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Die Bundesregierung hat den reaktionären Oppositionsführer Venezuelas, Juan Guaidó, der sich putschartig zum neuen Präsidenten ernannte, als Übergangspräsidenten anerkannt. Die EU hatte der venezolanischen Regierung ein Ultimatum gesetzt, bis zu dem sie Neuwahlen anberaumen sollte. Die jetzige Entscheidung liegt auf der Linie der Versuche anderer imperialistischer Staaten wie insbesondere der USA, das Land für westliche internationale Monopole zu öffnen. Währenddessen sucht Präsident Nicolas Maduro weiteren Rückhalt ausgerechnet beim faschistischen Präsidenten der neuimperialistischen Türkei, Recep Tayyip Erdoğan.