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Die internationale Konkurrenz, vor allem aus China, zwingt die deutschen Autokonzerne, beim Umstieg auf Elektroantriebe Gas zu geben. Nach der neuen ELAB-Studie des Fraunhofer-Instituts, die von Autokonzernen und der IG Metall in Auftrag gegeben wurde, könnten über 100.000 Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren. Denn nach der kapitalistischen Logik soll die Tatsache, dass ein E-Antrieb nur ein Sechstel so viele Teile wie ein Verbrennungsmotor braucht, für die Profitmaximierung genutzt werden. Das fordert die Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung heraus, den Kampf um die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich auf die Tagesordnung zu setzen. Sie würde rechnerisch zum Erhalt, bzw. zur Schaffung von 125.000 Arbeitsplätzen in der Autoindustrie führen.