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Acht Männer besitzen so viel Geld wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Das besagt eine Studie der Hilfsorganisation Oxfam. Die Studie stellt fest, dass der Wohlstand weltweit noch nie in der jüngeren Wirtschaftsgeschichte so ungleich verteilt war wie heute. 3,6 Milliarden Menschen stehen demnach so viel Geld zur Verfügung wie den acht reichsten Männern der Erde. Im Vorjahr hatte diese Vergleichszahl der Supereichen noch bei 62 gelegen. Das reichste Prozent der Menschheit besitzt demnach seit 2015 mehr als der gesamte Rest. Die Ungleichheit hat laut der Studie stark zugenommen. Demnach wuchs das globale Einkommen weltweit von 1988 bis 2011 um rund 11,9 Billionen Euro. Die reichsten zehn Prozent profitierten davon am meisten. Auf sie entfiel laut der Daten mehr als 45 Prozent der Steigerung. In Deutschland lag der Zuwachs des reichsten Zehntels demnach bei 34 Prozent.